Impotenz belastet den Mann in der Regel mehr als seine Partnerin. Das Problem totschweigen ist die falsche Taktik.
Von Impotenz spricht man, wenn der männliche Partner Schwierigkeiten damit hat, dass sein Penis beim Geschlechtsverkehr steif wird oder steif bleibt. Der Mann fühlt sich dadurch häufig als Mann infrage gestellt, hat Angst vor dem Geschlechtsverkehr und setzt sich unter Druck, dass er "normal" funktionieren sollte.
Er sieht sich als Versager und beginnt den Geschlechtsverkehr zu meiden. Er meidet manchmal nicht nur den Geschlechtsverkehr, sondern jegliche Berührung der Partnerin aus der Angst heraus "sie könnte dann mehr wollen". Die Partnerin hat oft überhaupt kein Problem damit, "dass es beim Partner nicht klappt", aber leidet darunter, dass kein Kuscheln und keine Zärtlichkeiten mehr stattfinden.
Oftmals gelingt es den beiden Partnern nicht, darüber in aller Ruhe, ohne Vorwürfe, Scham und Ängste zu sprechen. Stattdessen hüllen sie sich in Schweigen und die Distanz zwischen beiden wird immer größer.
Für eine gute Partnerschaft ist es notwendig, dass beide offen über die Situation sprechen:
Manchmal stecken körperliche, meist jedoch seelische Probleme hinter der Impotenz.
Nach einer genauen Analyse der Ursachen gibt es viele Möglichkeiten, wieder ein zufriedenstellendes Sexualleben zu bekommen. Weitere Informationen zu Therapie Erektionsstörungen.
Ablehnung in der Partnerschaft - Was tun wenn wir uns vom Partner abgelehnt fühlen? Wie mit der Ablehnung umgehen?
Trauer über den Verlust eines Kindes oder der Eltern kann für die Partnerschaft eine erhebliche Belastung darstellen.
Absprachen in der Partnerschaft sind ebenso wichtig wie in anderen Beziehungen. Warum das so ist erfahren Sie hier.
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