Fernbeziehung: 7 Tipps, wie wir sie meistern und pflegen

Fernbeziehungen sind Liebesbeziehungen auf Distanz. Diese überwiegend "Wochenendbeziehungen" stellen besondere Anforderungen an die Paare und die Familie. Wie Fernbeziehungen dennoch gelingen können, zeigt dieser Beitrag.

Fernbeziehung: 7 Tipps, wie wir sie meistern und pflegen
© PAL Verlag unter Verwendung eines Fotomotivs von unsplash.com

In unserer globalisierten Welt kommt diese Beziehungsform immer häufiger vor. Die Digitalisierung macht es möglich, einander – egal, wo wir uns befinden – zu sehen und auch zu verständigen. Dadurch verringert sich die gefühlte Distanz und wir sind einander, wann immer wir können und möchten, ganz nah. Die räumliche Distanz, die zwischen einem Paar oder einer Familie liegt, kann variieren und bis zu Tausende von Kilometern betragen – üblicherweise ist sie jedoch geringer.

Fernbeziehungen – ein Phänomen der heutigen Zeit

Aus der Geschichte gibt es Beispiele für nicht immer freiwillige Fernbeziehungen. In Kriegszeiten wurden Paare und Familien in Kummer getrennt. Erst nach Monaten oder gar Jahren fanden die Paare vielleicht wieder zusammen – im Ungewissen, ob sie sich überhaupt jemals wiedersehen würde. Oder der Beruf machte es nötig, dass Paare sich zumindest vorübergehend räumlich trennten, um die Familie besser ernähren zu können oder sich Träume von einem besseren Leben zu erfüllen – und dafür musste zumindest eine oder einer von beiden oft auf Reisen gehen. Die Verständigung erfolgte dann meist nur über Briefe oder Telegramme. 

Heute sind Fernbeziehungen oder Wochenendbeziehungen, wie sie landläufig auch bezeichnet werden, hingegen eine Art Lebensstil, beruhend entweder auf einer bewussten Entscheidung eines Paares oder nicht ganz freiwillig, wenn beide zu Beginn der Partnerschaft getrennt leben. Viele können sich eine Fernbeziehung gar nicht oder nur eine begrenzte Zeit lang vorstellen, einfach weil ihnen die räumliche, emotionale und intime Nähe fehlt und sie nicht die Möglichkeit haben, einander sehen zu können, wann immer ihnen danach ist. Andere sehen gerade in dieser Situation die Möglichkeit, "Quality Time" miteinander verbringen zu können. Wieder andere betrachten eine Fernbeziehung als Kompromiss. 

Formen von Fernbeziehungen

Der Auslöser und die Ursachen einer Fernbeziehung können, wie bereits erläutert, unterschiedlich sein. Es ist möglich, dass ein/e Partner:in bereits zu Beginn der Beziehung an einem anderen, weiter entfernten Ort lebt, und beide sich so nur am Wochenende besuchen können. Das geschieht meistens, wenn das Paar sich übers Internet kennengelernt hat (und sich so virtuell vertraut geworden) oder in den Ferien. Vielleicht lebt ein/e Partner:in sogar in einem anderen Land und spricht nicht die gleiche Sprache. In diesem Fall spielt auch die Verständigung eine wichtige Rolle innerhalb der Beziehung. 

Ein andere Ursache kann sein, dass das Paar bereits zusammen war und eine/r von beiden sich für eine Tätigkeit in einer anderen Stadt entschieden hat, für eine Weltreise oder für ein anderes Vorhaben, z. B. die Pflege der viele Kilometer entfernten Eltern. Dann bleibt die oder der andere meist am gemeinsamen Ursprungsort zurück – zumindest eine Weile lang. Vielleicht ist auch eine ganze Familie an einen Ort gebunden, die Kinder sind hier aufgewachsen und im Freundeskreis verwurzelt, sie gehen dort zur Schule. Nimmt dann ein/e Partner:in eine räumlich entfernte Stelle an, kann sich die Familie nur am Wochenende oder unregelmäßig sehen.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass das Paar sich unabhängig von äußeren Einflussfaktoren ganz bewusst eine "Auszeit" von der Beziehung nimmt und sich dazu auch räumlich voneinander entfernt. 

Herausforderungen einer Fernbeziehung

Paare, die in einer Fernbeziehung leben, stehen vor besonderen Herausforderungen:

Kennenlernen und gemeinsame Perspektive

Paare, die von Anfang an in einer Fernbeziehung sind, haben oft keine Gelegenheit zusammenzuleben. Sie lernten sich am Wochenende kennen oder in den gemeinsamen Ferien. Zu Beginn präsentieren sich beide nur von ihrer besten Seite. Der nun folgende Schritt, gemeinsam den Alltag zu meistern, fehlt und so auch die Möglichkeit, sich hier gegenseitig mit  verschiedenen Facetten des Charakters kennenzulernen und zu erleben. Das hat auch Einfluss auf die Auseinandersetzung mit großen Lebensthemen und -entscheidungen wie Kinderwunsch, Job- und Wohnortwechsel, Nähe zu und Engagement innerhalb der Ursprungsfamilien, Frequenz der gemeinsamen Besuche – Wer besucht wen? –, gemeinsame Reisen etc. Eine Verständigung darüber muss hier von beiden bewusster geschehen und kann die wenige Zeit, die das Paar miteinander hat, mitunter auch belasten. Das gilt auch für Werte wie die Haltung zu Treue oder persönliche Freiheit, sie müssen in einer Fernbeziehung offener angesprochen werden, die Paare können sich nicht im Laufe des Miteinanders aneinander gewöhnen und voneinander lernen.

Je nach Werten, Zielen und Kompromissbereitschaft liegen darin Chancen oder Risiken für beide. Wichtig ist es, im Kleinen und Großen eine für die Partnerschaft tragfähige gemeinsame Ebene sowie eine gemeinsame Perspektive zu finden. Das gilt für die Zeit der Fernbeziehung, aber besonders auch für die Zeit danach. Denn ob mit oder ohne Probezeit: Aufgrund der räumlichen Distanz ist zumindest eine/r von beiden dazu gezwungen, ihre oder seine vertraute Umgebung zu verlassen und sich unter Umständen in ein völlig neues Lebensumfeld zu begeben. Womöglich erfolgt ein Umzug in ein anderes Land. Dort muss dann ein eigenes und ein gemeinsames Leben aufgebaut werden, Sprachbarrieren und Kulturunterschiede überwunden werden etc.

Kommunikation und Nähe

Der Austausch in einer Fernbeziehung findet vor allem medial statt, via Chatnachrichten, Videocall oder Telefon. So schnell erreichbar die oder der andere dadurch ist, so bleiben doch wichtige Aspekte der Kommunikation und des Austauschs außen vor: das Gegenüber in seiner Präsenz spüren und sich emotional und körperlich ganz nah sein. Manchmal muss auf eine dringende Antwort länger gewartet werden, wenn die oder der jeweils andere gerade nicht erreichbar ist. Missverständnisse können leichter entstehen, umso mehr, wenn beide nicht die gleiche Sprache sprechen. Wenn das Paar Kinder hat, vermissen diese den fernen Elternteil, der gerade nicht da ist. 

Begrenzte gemeinsame Zeit

Charakteristisch an einer Fernbeziehung ist, dass beide sich seltener sehen. Manche genießen die Möglichkeit der Unabhängigkeit und eines selbstbestimmten Lebens, andere leiden darunter, die Partnerin oder den Partner und mögliche Kinder nicht regelmäßig sehen zu können, sich immer wieder von Neuem verabschieden zu müssen, sich ohne die oder den anderen oder die Familie vielleicht einsam zu fühlen, den eigenen Alltag alleine bewältigen zu müssen. Gemeinsame Erlebnisse sind rarer, das Teilen von schönen oder weniger schönen Erfahrungen ist auf ein bestimmtes Zeitfenster begrenzt. Gemeinsame intensive Erfahrungen wiederum schweißen Paare und Familien zusammen. Kinder brauchen die Präsenz beider Eltern, wann immer möglich. Umso wichtiger ist es, die Präsenz als Paar und für die Familie ganz bewusst zu schaffen und gemeinsamen Begegnungen, auch virtuell, feste Zeiten einzuräumen.

Organisation und Ausgaben 

Die gemeinsame Zeit muss weiterhin gut organisiert sein: einerseits, um sich überhaupt sehen zu können, andererseits, um die gemeinsame verfügbare Zeit möglichst gut zu nutzen. Auch sind mit der Fernbeziehung Kosten verbunden für die Kommunikation, Reisen und die getrennten Haushalte. Hier ist es notwendig, gemeinsame Pläne zu machen.

Unsicherheit

Die begrenzte gemeinsame Zeit stellt besondere Herausforderungen an das gegenseitige Vertrauen. Geht es dem Partner oder den Kindern gut? Was macht der Partner in der Zeit, in der man sich nicht sieht? Was bedeutet sein oder ihr Verhalten? Wieso meldet er oder sie sich nicht? Wie geht es weiter? Auf all diese Fragen gilt es, eine Antwort zu finden, Unsicherheit auszuhalten, mit Sorgen und möglicher Eifersucht umzugehen. 

Stress

Fernbeziehungen können eine körperliche und seelische Herausforderung darstellen und mit Stress verbunden sein. Auch wenn das wiederholte Reisen zum anderen erfüllend sein kann, kostet es Kraft. Die erneuten Abschiede erzeugen üblicherweise Kummer. Der regelmäßige Umgebungswechsel fordert immer wieder eine Anpassungsleistung. Auch kann man mitunter „fremdeln“. Die Zeiten, in denen man sich nicht sieht oder nicht sehen kann und den Alltag ohne den Partner oder die Familie bewältigt, können belastend sein, vor allem, wenn es längere Perioden sind. 

Eigene Kontakte und Hobbys pflegen

Je nach Intensität der Fernbeziehung oder Frequenz, in der man sich sieht, verbringt man weniger Zeit mit anderen wichtigen Menschen wie Eltern, Geschwistern oder Freunden, wenn man selbst viel unterwegs ist. Es bedarf einer guten Balance, um sich sein eigenes Leben zu erhalten und dies auszubauen und so auch andere Beziehungen und mögliche Hobbys zu pflegen.
 

Verlauf einer Fernbeziehung

So individuell die Ausgestaltung einer Fernbeziehung sein kann, so individuell können die Verläufe sein. 

Es kann sein, dass man sich nach einer Weile trennt, da die Beziehung der räumlichen Entfernung nicht standhält und man sich nie für ein gemeinsames, wie auch immer gestaltetes Leben entscheiden konnte. Oder aber die Fernbeziehung ist begrenzt, und man entscheidet sich – erfolgreich oder nicht – für eine auch örtliche gemeinsame Zukunft. Es ist möglich, dass man während des Zusammenlebens feststellt, dass es doch nicht funktioniert, und vieles sich nicht aufeinander abstimmen lässt. 

Wenn man bereits vor der Fernbeziehung zusammengelebt hat, und einer sich räumlich entfernt hat, ist es in der Regel so, dass man diese Beziehungsform beibehält, solange sie erforderlich oder gewünscht ist, und dann wieder zur alten gemeinsamen Wohnform zurückkehrt. Vielleicht entfremdet man sich während des Getrenntseins auch und es entstehen partnerschaftliche Probleme. Oder die Probleme haben bereits vorher bestanden und können sich durch die Entfernung lösen oder vergrössern. 
 

7 hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Fernbeziehung gut meistern

Tipp 1: Stärken Sie das gegenseitige Vertrauen

Die Basis für jede Beziehung ist Vertrauen. Insbesondere in Fernbeziehungen darf dieses gelernt und kultiviert werden. Geben Sie dem jeweils anderen einen Vertrauensvorschuss. Werden Sie sich bewusst, was Sie bereits zusammen gemeistert haben und welche Probleme Sie bereits gelöst haben. Auch wenn Sie mal länger nichts hören oder Ihnen manche Dinge nicht gefallen, denken Sie nicht gleich daran, dass dahinter womöglich sogar ein Komplott oder das Ende der Beziehung lauern könnte. Insbesondere wenn Sie gleiche Werte und Ziele haben oder eine Familie sind, dürfen Sie davon ausgehen, dass Ihr Gegenüber genauso am Erhalt und der Pflege der Beziehung interessiert ist wie Sie. Sollte es Gründe geben, hieran zu zweifeln, sprechen Sie es an, und gehen Sie dem Konflikt trotz oder wegen der Distanz nicht aus dem Weg. Lassen Sie den anderen wissen, wenn Sie für längere Zeit nicht erreichbar sind, und schaffen Sie Vertrauen, indem Sie den anderen an Ihrem Alltag teilhaben lassen. Der beste Weg hin zu Vertrauen in den anderen ist Vertrauen in sich selbst. Genießen Sie die Zeit auch ohne den Partner oder die Partnerin bewusst, um sich so gestärkt und frisch wieder zu begegnen.

„Der beste Weg, um herauszufinden, ob man jemandem vertrauen kann, ist, ihm zu vertrauen.“

Ernest Hemingway

Tipp 2: Entwickeln Sie sich gemeinsam weiter

Nur weil Sie nicht am gleichen Ort leben, bedeutet das nicht, dass Ihre Beziehung stagnieren muss und sie sich nicht gemeinsam oder als Familie weiterentwickeln können. Identifizieren Sie jeweils, woran Sie noch arbeiten können, um einander in der Partnerschaft und als Familie zu fördern. Entwickeln und leben Sie gemeinsame Interessen (z. B. in der Natur spazierengehen, gemeinsam kochen etc.). Schaffen Sie so gemeinsame Erlebnisse. Lernen Sie voneinander, indem Sie offen sind für die jeweils anderen Interessen und Bedürfnisse des Partners oder der Partnerin (und als Familie auch der Kinder), und lassen Sie einander, auch wenn Sie zusammen sind, freie Zeit. Entwickeln Sie eine gemeinsame Idee von der Zukunft. Setzen Sie sich gemeinsame kleinere oder größere Ziele, auf die Sie zusammen hinarbeiten können, und verbinden Sie sich so miteinander. 

Tipp 3: Nehmen Sie sich Zeit für Entscheidungen in Ihrer Fernbeziehung

Planen Sie größere Veränderungen wie einen Zusammenzug mit Bedacht, wenn Sie bisher noch nicht zusammengelebt haben. Ermöglichen Sie sich eine Probezeit und stellen Sie sich vor einer definitiven Entscheidung Fragen wie: Teilen wir die wichtigsten Werte und Ziele? Werden wir voll voneinander unterstützt? Können wir uns voll auf einander verlassen? Möchte und kann ich mich in eine ungewisse Zukunft begeben? Bin ich bereit für einen Wechsel in eine fremde Umgebung oder in ein anderes Land? Was benötige ich hierfür? Werde ich ganz vom anderen abhängig sein und gibt es für mich Entwicklungsmöglichkeiten? Wie kann ich mir letztere schaffen? Bin ich bereit, mein Leben auch im Alltag mit einer anderen Person zu teilen? Was bedeutet dieser Schritt für mögliche Kinder? Üben Sie sich in Ausdauer, Geduld und Kreativität – und seien Sie ehrlich zu sich und zueinander. 

Tipp 4: Etablieren Sie eine gute Konflikt- und Gesprächskultur

Entwickeln Sie Verständnis für die Sichtweise des oder der anderen, auch oder gerade, wenn sie sich von Ihrer unterscheidet. Seien Sie offen und zeigen Sie sich stets auch als Lernende:r. Bewerten Sie einander nicht, sondern hören Sie sich wertfrei zu. Wählen Sie Ihre Worte mit Bedacht, und vermeiden Sie so Missverständnisse. Stellen Sie sich Konflikten. Lernen Sie, sofern erforderlich, die Sprache des jeweils anderen und bewegen Sie sich so aufeinander zu. Haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alles nach Plan läuft und senken Sie Ihre Erwartungen. Räumen Sie sich Zeiten ein, in denen Sie einander sagen, was Sie jeweils brauchen und was verbessert werden kann. Beherzigen Sie, was besprochen wurde, und fallen Sie nicht in alte Muster zurück. Zeigen Sie einander dadurch auch, wie wichtig Sie sich sind, und entwickeln Sie sich so auch persönlich weiter. Vielleicht möchten Sie sich dafür unterstützend ein Beziehungs- oder Familientagebuch zulegen. Und wenn Sie mal nicht mehr weiterwissen, zeigen Sie Ausdauer. Immerhin haben Sie sich vielleicht schon etwas Gemeinsames aufgebaut. 

Tipp 5: Entwickeln Sie gemeinsame Rituale in der Fernbeziehung

Gemeinsame Rituale stärken die Beziehung und die Familie. Entwickeln Sie Rituale wie einen Morgen- und Abendgruß. Auch über die Entfernung können Sie sich zum Essen verabreden und die Speisen gemeinsam einnehmen oder auch mal gemeinsam einschlafen oder den Kindern etwas vorlesen. Nehmen Sie an wichtigen Ereignissen des anderen oder in der Familie teil und zelebrieren Sie auch Geburtstage über die Distanz. Überraschen Sie einander regelmäßig, um die gemeinsame Freude und Liebe zu nähren. Und wenn Sie einander sehen, schenken Sie einander auch ausreichend körperliche Nähe, auf die Sie zwischendurch verzichten müssen. 

Tipp 6: Planen Sie Ihre gemeinsame Zeit

Eine Fernbeziehung verlangt nach einer guten Organisation für eine optimale Gestaltung der Zeit und um möglichen Stress zu reduzieren. Machen Sie sich im Idealfall einen Monats- oder Jahresplan, wo Sie die gemeinsame Zeit regeln. So erhöhen Sie die Vorfreude und klären die Frage nach den Verfügbarkeiten. Gleichzeitig wissen Sie dann auch, wann es Zeiten gibt, wo Sie andere liebe Menschen sehen können, die sich auf Sie freuen, oder wie Sie sich innerhalb der Familie organisieren. Wechseln Sie sich beim Pendeln möglichst ab, wenn Sie mobil sein können, und gönnen Sie sich nach Möglichkeit einen gemeinsamen Sonntag. Wenn einer mehr pendelt als der andere, schaffen Sie einen Ausgleich in anderer Form, wenn dieser nicht ohnehin besteht. Auch wenn Sie sich als Paar oder Familie eine Weile nicht gesehen haben, teilen Sie sich in der gemeinsamen Zeit den Tag gut ein: Wann ist es Zeit für eigene Aktivitäten (z. B. die tägliche Arbeit, Hobbys oder auch ein privates Telefonat), und wann treffen Sie sich für gemeinsame Erfahrungen, Erlebnisse und Aufgaben. Auf diese Weise erleben Sie erfüllte und ausgeglichene Tage, in denen Sie allem Wichtigen die nötige Aufmerksamkeit schenken. 

Tipp 7: Achten Sie auf sich selbst – gerade in einer Fernbeziehung

Eine Fernbeziehung stellt besondere Anforderungen an die eigenen Kräfte. Überfordern Sie sich daher nicht. Schaffen Sie sich Ruheinseln, insbesondere, wenn Sie viel unterwegs sind und einen herausfordernden Alltag haben. Sorgen Sie für gesundes Essen, körperliche Aktivität, Zeit in der Natur und ausreichend Schlaf. Genießen Sie die Zeit allein mit sich und mit anderen, wenn Sie einander gerade nicht sehen. Entwickeln Sie auch hier Routinen, sofern möglich, und schaffen Sie sich so ein erfülltes Eigenleben allein oder, wenn Sie Kinder haben und diese bei Ihnen leben, gemeinsam mit ihnen. 

Liebe überwindet alles! 

Vergil
 

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