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Männer und Frauen haben unterschiedliche Bedürfnisse in einer Partnerschaft. Die Bedürfnisse des anderen zu kennen und zu respektieren, verhindert Beziehungsprobleme. Bild © closeupimages - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Männer sind anders, Frauen auch ..." unter diesem Titel hat der Paartherapeut John Gray einen Ratgeber für eine funktionierende Partnerschaft herausgegeben.

Er geht davon aus, dass Männer und Frauen unterschiedliche Bedürfnisse haben und wir die Unterschiede kennen müssen, wenn wir Beziehungsprobleme vermeiden wollen.

Statt zu erwarten, dass der Partner so denkt, fühlt und handelt wie wir, sollten wir ihn in seinem Anderssein akzeptieren. Statt den Partner ständig zu kritisieren oder uns gekränkt von ihm zurückzuziehen, können wir unserem Partner, wenn wir seine Bedürfnisse kennen, mit Liebe begegnen. Statt uns zu trennen oder zu zerfleischen, können wir uns an ihm erfreuen.

"Männer und Frauen haben nicht nur eine unterschiedliche Art, sich verständlich zu machen, sie denken, fühlen, lieben und freuen sich auch anders.

Außerdem nehmen sie ihre Umwelt grundverschieden wahr und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Es ist, als kämen sie von zwei verschiedenen Planeten und sprächen verschiedene Sprachen." (John Gray).

Die Kenntnis dieser Unterschiede kann Beziehungsprobleme vermeiden.

Männer und Frauen müssen lernen, sich gegenseitig mit ihren Unterschieden zu akzeptieren. Sie müssen lernen, dem Partner die Bedürfnisse zu erfüllen, die er wirklich hat, und nicht die, die man selbst erfüllt bekommen möchte.

Erst dann hat die Liebe eine Chance und wir können Beziehungsprobleme vermeiden.

Schauen wir uns an, was Männer und Frauen brauchen, um sich geliebt zu fühlen.

Wann fühlen sich Frauen geliebt?

Um sich geliebt zu fühlen, brauchen Frauen,

Wenn Beziehungsprobleme auftreten, dann sind daran immer 2 Personen beteiligt, d.h. die Ursachen für die Beziehungsprobleme gehen beide an!

Wann fühlen sich Männer geliebt?

Um sich geliebt zu fühlen, braucht ein Mann

"Du verstehst mich nicht". Diese Äußerung ist wohl die häufigste Klage von Frauen, wenn Männer ihre Bedürfnisse nicht ernst nehmen oder missachten und sie ist ein sicherer Hinweis auf ein Beziehungsproblem.

Darüber reden und sich austauschen ist die Lösung. Dem anderen mitteilen, was einem fehlt. Weder Männer noch Frauen sind Hellseher.

Beziehungsprobleme.html

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Beziehungsprobleme lösen sich nicht von alleine in Luft auf. Sie wollen und müssen aktiv beseitigt werden, wenn die Beziehung eine Chance haben soll.

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Verhaltensweisen, die zu Beziehungsproblemen führen

Beziehungsprobleme durch perfektionistischen Partner

Leserkommentare
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  1. Leserkommentar michael 24.07.2015

    Also mal im ernst............wenn ne frau in der gegend rumvögelt, soll sie noch anerkennung dafür bekommen wenn sie dadurch schwanger wird und nen kind hat ? die meisten suchen sich doch einen dummen , der denen das leben erleichtern soll, nen typ der im haushalt hilft , mal aufs kind aufpasst u.s.w. und dann auch noch liebe vorheucheln..........echt zum kotzen

  2. Leserkommentar Scorpion 18.07.2015

    Was kann ich in der partnerschaft tuhen wir steiten uns noch

  3. Leserkommentar betti 09.07.2015

    Ich bekomme ein ganz schräges Bild von Männern, wenn ich das lese... und von Frauen auch. :-d Trotzdem ist auch etwas dran. Es müssen beide einen Schritt aufeinander zugehen. Dann entsteht das tolle: Erweiterung der Persönlichkeit, Reife, Verständnis und Liebe. Würden sich Eltern nicht auf ihre Kinder einstellen, würden sie glatt sterben! Liebe hat auch etwas mit Verzicht und Opfern zu tun, aber dafür wird man reich belohnt! Ich glaube, dass es heutzutage schwierig geworden ist, dass zu verstehen und zu lernen...

  4. Leserkommentar andy 28.06.2015

    zu deinen Beitrag, PK 07.06.2015 Mein Standesbeamte sagte bei der Trauung wenn du verheiratet bist hast du Probleme die du vorher nie gehabt hättest. jetzt hast du noch Zeit deine Sexualität in Zaum zu halten

  5. Leserkommentar gast 20.06.2015

    dass Frauen heute arbeiten und gleichberechtigt sind, dass auch Männer im Haushalt mitarbeiten, das finde ich sehr in Ordnung. Vielleicht hatten früher die Frauen weniger Selbstwertgefühle, aber gelitten haben sie unter den Machtverhältnissen ganz sicher, der das Geld hat, ist immer der, der es auch verdient und das ließ und lässt so mancher Mann gewaltig raushängen. Dass die Frauen daheim oft viel mehr Stunden aufbringen für schwerste Arbeit und Kinder, das wurde selten erkannt oder geschätzt.

  6. Leserkommentar Brennesselbube Teil 4 12.06.2015

    Das ist für die psychologisch soziale Entwicklung des Nachwuchses die beste Art zu lernen. Das Verhalten von Kindern ist immer ein Spiegel des Elternhauses. Dadurch kann es auch weniger passieren, dass wenn der Nachwuchs flügge ist, auf einmal ein Beziehungsvakuum da ist.

  7. Leserkommentar Brennesselbube Teil 3 12.06.2015

    Meiner Meinung nach sind Frauen die durch gesteuerte Demagogen wie A. Schwarzer fehlgeleitet wurden nicht glücklich in Ihren „gleichberechtigten“ Leben. Eher das Gegenteil. Beispiele kenne ich genug. Eine Arbeitsteilung im tägliche doing ist wichtig. Aber nicht auf der Basis eines Aufrechnens gegeneinander. Zuerst sollte Jeder das tun was Ihm liegt und daher leicht von der Hand geht. (viel. Sogar Spaß macht). Was beiden nicht liegt kann ja dann zusammen erledigt werden. Kinder sollten nicht den Mittelpunkt in einer Familie darstellen. Der Mittelpunkt sollte immer die Beziehung der Eltern sein.

  8. Leserkommentar Brennesselbube Teil 2 12.06.2015

    Weil die speziell für Frauen erwähnten Bedürfnisse sich so kaum erfüllen lassen. Der Stress, die Arbeitslast, die selbst definierten Ansprüche sind einfach zu hoch und schon aus Zeitmangel gar nicht zu realisieren. Was dann meistens hinten runter fällt ist der Partner. Der ja angeblich am ehesten dafür Verständnis haben sollte. Wenn nicht zwangsläufig beide Elternteile Geld verdienen müssten, damit ein in dem ansässigen Kulturkreis sozial verträgliches Leben geführt werden kann, könnte das alles ganz anders aussehen.

  9. Leserkommentar Brennesselbube 12.06.2015

    Wir sind eine Spezies die soziale Kontakt in Gruppen benötigt um überleben zu können. Die wichtigste Zelle in diesem Konstrukt ist immer noch die Familie. Leider sind durch kulturelle Veränderungen in der jüngeren Vergangenheit genau diese Werte ausgehöhlt worden. Der Focus wurde von der Familie auf die Firma in der man angestellt ist verschoben. Nur bildet dieses Elenbogenkonstrukt nicht den Rückhalt und Unterstützung wie die Familie es kann und sollte. Frauen die Job und Familie in Einklang bringen wollen werden fast immer irgendwann Ihre Partnerschaft als Scherbenhaufen vorfinden.

  10. Leserkommentar PK 07.06.2015

    Ich und meine Freundin sind jetzt gut 10 Monate zusammen. Kuscheln, Küssen sind vorhanden, aber mir fehlt der Sex mit ihr. Ich bin geil und habe extrem starke Gefühle. Mein Penis steht meistens wenn ich an ihr Denken muss oder wenn ich nackt mit ihr Dusche. Ich will endlich mit ihr Schlafen aber Sie ist noch nicht bereit. Natürlich gebe ich ihr die Zeit.

  11. Leserkommentar jacqueronlineja 07.06.2015

    okey, danke der artikel hat uns die augen geöffnet.... wir wissen jetzt was zu tun ist♥♥♥☼

  12. Leserkommentar Andreas 18.05.2015

    PS: Mittlerweile sind die Kinder 9 und 11 und wir haben uns getrennt. Bitte macht es besser. Respektiert Euch mitsamt den scheinbaren Fehlern die der andere macht - vieles sind keine Fehler sondern nur ein Anderssein. Think positive! Manchmal kommt der andere zu besseren Lösungen als ihr selbst. Deshalb seid Ihr doch in einer Partnerschaft - um es besser zu machen als alleine oder? Das klappt nicht wenn Ihr versucht, den anderen "gleichzuschalten".

  13. Leserkommentar Andreas 18.05.2015

    An Sarah: Du musst Deinen Freund an alles erinnern / er ist vergesslich...??? STOP IT!! Du bist Teil des Problems, Du versuchst ihn zu entmündigen, mach das NICHT. Ihm sind einfach die weggeräumten Verpackungen weniger wichtig als Dir. Meine Frau hat das genauso mit mir gemacht und hat sich auch noch als die "Gute" gesehen. Ich wollte Aufmerksamkeit, Anerkennung, Nähe - und habe mir Gedanken gemacht warum sie dazu nicht fähig ist, insb. seit wir Eltern geworden sind. Zu spät habe ich verstanden, dass Sie einfach den Respekt vor mir verloren hat.

  14. Leserkommentar sonic 16.05.2015

    Mein Partner nimmt mich überhaupt nicht wahr! wir reden fast nichts er schaut stundenlang fern. Wenn ich gekocht habe isst er kein Dankeschön in die Röhre gucken er ist Zuhause wie wenn ich nicht da wäre. ich erdulde alles sage nichts, der Ruhe wegen kein Streit oder nennen wir es Rücksicht. für mich ich leide.

  15. Leserkommentar Gerhard 24.04.2015

    Weibliche Bedürfnisse sollen Vorrang vor denen des Mannes haben... wodurch ist das denn legitimiert?? Alle Bedürfnisse sind aus meiner Sicht gleichberechtigt.

  16. Leserkommentar der Bekenner 18.04.2015

    Da gibt so viel, was Frauen sagen und trotzdem was anderes wollen. Zuerst erziehen sie den Mann, und dann kommt der größte Chauvi daher und sie schmelzen dahin. War in meiner Jugend Macho und mir ging es gut, dann 10 Jahr lang liebevoll u. politisch korrekt i.o.S. und die Frau schätze mich im Lauf der Beziehung immer weniger. Jetzt wieder das alte Spiel und ich erhalte wieder den Respekt. In ehrlichen, offenen Gesprächen haben das die Frauen auch das zugegeben.

  17. Leserkommentar El Ninjó 01.04.2015

    Was kann man dagegen machen gegen diese deutlichen Hinweise?

  18. Leserkommentar Dit 26.03.2015

    Auch als Mann möchte ich spüren, das ich das Wichtigste für meine Frau bin. Wenn wir von der Arbeit kommen, gibt sie, auch wegen Krankheit an, keine Kraft mehr für Zuwendung an mich zu haben. Dass sie noch den Haushalt macht, wobei ich nat. beteiligte, kann ich noch verstehen. Dass sie ohne Geldnot noch Steuerhilfe für entfernte Bekannte macht, dass sie noch Kraft hat, mit Freundinnen noch auszugehen, das sehe ich nicht ein.

  19. Leserkommentar Cicero 20.03.2015

    Dieser Artikel ist natürlich wichtig, da er sich klar zu Unterschieden von Mann und Frau bekennt. Auch die Liste ist ziemlich lebensnah. Bemerkenswert ist, daß beim Mann nicht dauernd kritisiert werden wollen zweimal aufgeführt wird - bei Frau -gar nicht. Das bedeutet - Frau befürchtet in der Regel gar nicht, dauernd kritisiert zu werden, wohingegen Mann das sehr wohl befürchten muß. Denn - für diese ständige Kritisiererei sind nicht sachliche Gründe der Auslöser, sondern es handelt sich um eine latente weibliche Strategie der Machtenfaltung in Beziehungen, die im Laufe der Zeit ausgebaut wird.

  20. Leserkommentar Sonne 14.03.2015

    Liebe Biene, Dein Gefühl kenne ich nur zu gut. Es ist als wäre eine Wand zwischen mir und dem Partner und man kann sie nicht durchdringen. Man spürt genau, dass Klärungsbedarf vorhanden ist aber kein Gespräch möglich. Ich habe zwei Jahre gewartet. Das war zulange. Heute weiß ich, dass die Wahrheit das ist was er gelebt hat. Wenn die Grundbedürfnisse in einer Partnerschaft lange Zeit nicht erfüllt werden und kein Gespräch, keine Therapie möglich ist, dann sollte man gehen. Auch wenn man selbst noch liebt! Das ist jedoch nur meine Erfahrung. Höre auf Deine Gefühle!

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