Narzissmus und Partnerschaft

Menschen mit einer narzisstischen Störung stellen meist oftmals ihre Partnerin oder ihren Partner vor eine schwere Belastungsprobe. Dieser Beitrag informiert grundlegend über Narzissmus und gibt wertvolle Hilfestellungen und Tipps für einen selbstbewussten und wertschätzenden Umgang mit einem narzisstischen Partner.

Narzissmus und Partnerschaft
© Jonathan Borba, unsplash.com

Narzissten besitzen meist eine faszinierende und schillernde Ausstrahlung, sie können sehr charmant und charismatisch sein. Daher ist es für sie nicht schwer eine Partnerin oder eine Partner zu finden, auf die sie eine hohe Attraktivität ausüben. Umso schwerer für ihre Partnerin oder ihren Partner verläuft jedoch in den meisten Fälle eine Beziehung mit ihnen. Denn dann offenbaren sich ihre negativen Seiten wie ihre übergroße Selbstreferenz und ihre fehlende Konfliktfähigkeit. Und doch müssen Beziehungen zu einer narzisstischen Person nicht zwangsläufig schief gehen. Entscheiden dafür ist ein grundlegendes Verständnis für die Störung und eine klare, selbstbewusste und gleichzeitig wertschätzende Haltung.

Nähe ist für Narzissten ein Problem

Narzisstische Menschen haben Schwierigkeiten Nähe und Intimität zuzulassen. Um Schmerz und existentielle Kränkungen zu vermeiden, vermeiden sie enge Beziehungen, bewegen sie sich eher in loser Bindung und spannen ein (Sicherheits-) Netz aus verschieden Beziehungen, um bei Beziehungsabbruch sicher aufgefangen zu werden. Sie sind in Partnerschaften häufig untreu, in ihrem großen Bedürfnis nach Bestätigung (nie genug) und Absicherung nicht ins Leere zu fallen, wenn eine wesentliche Beziehung scheitern sollte. 

Was bedeutet Narzissmus?

Der Begriff Narzissmus ist abgeleitet aus der griechischen Mythologie. Der Dichter Ovid erzählt in seiner Dichtung Methamorphosen von dem Jüngling Narziss, der alle Verehrerinnen und Verehrer zurückweist und darum von den Göttern mit unstillbarer Selbstliebe bestraft wird. Im Wasser einer Quelle erblickt er sein Spiegelbild und verleibt sich in dieses. Er kann seinen Blick nicht mehr davon abwenden, obwohl er es als Täuschung erkennt. Schließlich stirbt er und verwandelt sich im Tod in eine Narzisse.

Heute wird der Begriff Narzissmus verwendet, um Charaktereigenschaften und Personentypen zu beschreiben, deren Verhaltensweisen, Lebensstil und Beziehungsgestaltung in übertriebenem und manchmal sogar krankhaftem Maß von Selbstliebe beherrscht werden.

Doch narzisstische Persönlichkeitsanteile besitzen die meisten Menschen und in einem gewissen Maß ist das keinesfalls als negativ zu beurteilen. Es kommt daher, dass die Selbstliebe enger Bestandteil des Selbstwerts ist. Und Selbstliebe, Selbstwertschätzung und Selbstvertrauen sind positive Gefühle oder Verhaltensweisen. Ein gutes Selbstwertgefühl ermöglicht uns, als seelisch stabile und belastbare Personen durchs Leben zu gehen. Lob und Anerkennung wiederum sind wichtige Bausteine, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln und zu erhalten.

Wie erkenne ich, dass meine Partnerin oder mein Partner narzisstisch veranlagt sind?

Menschen mit narzisstischen Persönlichkeitsstil bewegen sich eloquent, charmant und charismatisch auf jedem Parkett.  Sie verstehen es, andere für sich zu gewinnen und sind durchsetzungsfähig, erfolgsorientiert und leistungsstark. Jedoch ändert sich das erste Bild meist schon nach kurzer Zeit, wenn man sie näher kennenlernt, Beziehungen mit Ihnen eingeht. Diese können beruflicher aber oft auch selbsterwählt von privater Art sein.

Narzisstisch veranlagte Persönlichkeiten werden für ihre Mitmenschen zur Herausforderung, und oft unangenehm und anstrengend, wenn das Selbstbewusstsein und Geltungsbedürfnis über ein verträgliches Maß hinauswachsen und gleichzeitig die Empathie, die Fähigkeit sich in Gedanken und Gefühle des Gegenübers hineinzuversetzen, wenig vorhanden ist. Auch wenn die ständige Suche nach Selbsterhöhung, Anerkennung und Bestätigung von außen, die für narzisstisch veranlagte Menschen so zentral ist, über die Abwertung der anderen erfolgt wird das bald als wenig charmant empfunden.

Narzissten haben dafür keine Wahrnehmung, sie halten sich für die Größten und Besten – paradoxerweise um eine große eigene Unsicherheit, eigene Defizite und mangelnden Selbstwert auszugleichen. Deshalb brauchen sie die Bewunderung und Anerkennung, um sich geschätzt und wertvoll zu fühlen. Äußere Faktoren wie Macht, Attraktivität, Ruhm, Erfolg und Leistung kompensieren Selbstzweifel, Minderwertigkeitsgefühle und das innere Selbstwertdefizit. Bleibt die Bestätigung von außen aus, wird es für diese Menschen schmerzhaft bis existenziell bedrohlich. Gefühle von innerer Leere, Einsamkeit und Verlassensein, Scham, Aggression, Neid bis hin zu Depression und Suizidgedanken breiten sich aus.

Die Grenzen von Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsanteilen oder narzisstischem Lebensstil, sind fließend und unterliegen Schwankungen. Problematisch wird es, wenn die Beziehungsgestaltung scheitert, das soziale und berufliche Umfeld Schaden nimmt und in Folge ein hoher Leidensdruck bei den Betroffenen entsteht, z.B. durch Verlust des Jobs oder Trennung vom Partner.

Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung im Sinne einer behandlungsbedürftigen Psychopathologie ist nur bei ca. einem Prozent der Bevölkerung vorhanden, dabei ist der Anteil, den Männer daran einnehmen bis zu 75 Prozent.

Probleme in der Beziehungsgestaltung

Narzissmus macht sich in erster Linie in Problemen in der im zwischenmenschlichen Beziehungsgestaltung bemerkbar und somit auch in Partnerschaften. Da positive Rückmeldung für Menschen mit narzisstischer Persönlichkeit so existenziell wichtig ist, verlaufen erste Kontakten und Begegnungen oft sehr gewinnend, interessant und charismatisch. Narzisstisch veranlagte Menschen fallen auf, präsent, eloquent und attraktiv, voller Selbstbewusstsein gehen sie aktiv auf ihr Gegenüber zu. Vor allem Frauen finden narzisstische Männer attraktiv und anziehend. Mit ihrem Verhalten erfüllen sie die Erwartungen an das männliche Rollenbildunserer Gesellschaft und vermitteln gleichzeitig durch Ihr Interesse auch ihrem Gegenüber das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. So werden eigenen narzisstischen Anteile angesprochen. Das scheint vor allem in dieser Konstellation zu funktionieren, die unserem gesellschaftlich geprägtem Rollendenken entspricht: der Mann in der expansiven aktiven Rolle des Gestalters und Eroberers, die Frau die glücklich Erwählte, andersherum meist weniger gut.

Diese attraktive Beziehungsgestaltung seitens des narzisstisch veranlagten Partners wird solange aufrechterhalten, solange dadurch Bestätigung, Bewunderung und positives Feedback gewonnen wird. Schon hier können negative Aspekte des narzisstischen Charakters wie Übertreibung, Lüge und Manipulation des Gegenübers auftreten, werden aber meist noch nicht als solche wahrgenommen. Spätestens wenn Kritik oder Hinterfragen, Konflikte oder eigene Wünsche/Bedürfnisse des Partners auftreten, kommt es zu schwierigen Situationen, in denen die anderen Aspekte der narzisstischen Persönlichkeit zum Ausdruck kommen.

Narzisstische Partnerinnen und Partner können schlecht mit Kritik umgehen

Bei Streit und Konflikt wird offenbar, dass narzisstische Menschen schlecht mit Kritik umgehen können. Sie fühlen sich schnell entwertet, nicht geliebt und anerkannt und reagieren mit Abwehr (keine Einsicht an eigenem Anteil, Schuld wird externalisiert, den anderen zugeschrieben um z. B. Scham zu vermeiden). Es entsteht ein Spektrum von narzisstischen Abwehrreaktionen aus Wut, Arroganz, Aggressivität (um Schmerz zu vermeiden) verbal und vereinzelt auch körperlich, bis hin zu Beziehungsabbruch, Grenzüberschreitungen und Destruktivität nach innen und außen. Erschwerend dabei ist, dass die Empathiefähigkeit, das heißt die Fähigkeit, sich in Gefühle und Denken des anderen hineinzuversetzen wenig bis gar nicht vorhanden ist. Also Mitgefühl oder Mitleid sind dem Narzissten schwer zugänglich.

Dazu kommt, dass Narzissten grundsätzlich große Schwierigkeiten haben, eigene Defizite zu erkennen und anzunehmen. Ihre größte Angst ist, dass Schwächen und Mängel erkannt und die nach außen gelebte Grandiosität ins Wanken kommt. Die Grundangst nicht mehr geliebt und geschätzt zu werden ist nur durch Leistung und Anerkennung von außen zu beherrschen. Wer mit einem narzisstischen Menschen eine Beziehung eingeht, muss sich diesen Zusammenhang immer vor Augen halten.

Was bringt es, sich mit einer narzisstischen Partnerin oder einem Partner einzulassen und die Beziehung längerfristig aufrecht zu erhalten?

Menschen mit narzisstischen Zügen können im Beziehungsalltag funktionieren, wenn sich Bedürfnisse der Partner ergänzen oder ausgleichen. Im Sinne von Gleich und Gleich gehen zwei narzisstisch veranlagte Personen eine Verbindung ein, in der sie sich gegenseitig in ihrer Grandiosität und Erfolgen spiegeln und bestätigen. Das kann eine Partnerschaft stabilisieren. Frau/Mann sonnt sich im perfekten Gegenüber.  Das Kräfteverhältnis ist ausgewogen, solange beide Partner sich idealisieren und nicht in Frage stellen, was Entwertung und Kränkung bedeuten würde.

Auch im Sinne von Gegensätzen ziehen sich an, kann eine entsprechende Beziehung funktionieren. Es herrscht ein ungleiches Kräfteverhältnis. Der schwächere Partner ist meist von abhängigen und selbstunsicheren Persönlichkeitszügen geprägt, hat schon von Kindheit erlernt, sich anzupassen und eigene Bedürfnisse hintanzustellen. Er profitiert von der Beziehung zu einem narzisstischen Menschen und dessen Resourcen, z. B. Erfolg, Status und Vermögen. Selbstunsichere Menschen akzeptieren einen dominanten Partner, der für sie gestaltet und Entscheidungen übernimmt. Der dominante Partner wird in seiner Rolle gestärkt, der schwache entlastet. Abhängigkeiten entstehen und werden in dieser Konstellation akzeptiert. Auch in anderen Aspekten können sich entsprechende Partner in Interessen verbinden oder in Defiziten ausgleichen.

Wenn jedoch Beziehungen zu narzisstisch veranlagten Partnern problematisch werden, wenn es zu Konflikt, Kränkung, Entwertung und Aggression kommt, bleiben scheinbar nur zwei Möglichkeiten in der Beziehungsgestaltung:  sich anzupassen und unterzuordnen oder sich zu trennen. Wenn einer der beiden Partner an einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet, ist die Beziehungsfähigkeit allerdings generell einschränkt.

Was kann ich als Partnerin oder Partner tun, um sich in dieser schwierigen Beziehungssituationen zu schützen und als Gegenüber zu behaupten?

Wichtigste Voraussetzung für eine funktionierende Beziehung und Basis konstruktiver Auseinandersetzung ist es, als Partner eine autarke und eigenständige Person darzustellen. Unabhängig und selbstgestaltend, in Grundbedürfnissen und Wohlergehen nicht abhängig vom Gegenüber. Keine Abhängigkeiten oder passive Opferrolle einnehmen.

  • innere und äußere Abhängigkeit zu vermeiden,
  • Grenzen setzen, eigene Grenzen wahren,
  • keine Funktionalisierung der eigenen Person zulassen
  • Kritik und Entwertung nicht persönlich nehmen, sondern als narzisstische Abwehr erkennen,
  • Keine Verantwortung für Krisen und Befindlichkeit des anderen übernehmen, sie nicht zum eigenen Problem machen, sondern sie narzisstischer Kränkbarkeit und schlechtem Selbstwert des Gegenübers zuzuordnen,
  • für sich selbst therapeutische Unterstützung suchen.

Durch Selbstfürsorge innere und äußere Abhängigkeiten überwinden

Wichtigster Punkt ist die Selbstfürsorge, das heißt selbst dafür Sorge tragen, in den persönlichen Bedürfnissen weitestgehend unabhängig vom Gegenüber und dessen Zuwendung zu sein. Eigene Gefühle und Bedürfnisse sind wichtig. Sie müssen als solche erkannt, sich zugestanden, formuliert und vertreten werden. Das ist nicht leicht oder selbstverständlich, vor allem wenn die Konstellation zwischen stark-expansivem und schwachem, unsicher-abhängigen Partner vorherrscht. Fragen Sie sich daher:

  • Was ist mir wichtig?
  • Was brauche ich das es mir gut geht?
  • Passe ich mich in meinen Bedürfnissen äußeren Erwartungen an?
  • Kann ich mich auch ohne Beziehung und Partnerschaft aus mir selbst heraus als glücklichen und wertvollen Menschen erleben?
  • Warum fällt es schwer mir über meine Bedürfnisse klar zu werden und diese auch zu formulieren?
  • Was ist der Gewinn aus einer ängstlich vermeidenden oder abhängigen Haltung, was hindert mich, das zu ändern?
  • Warum habe ich Angst nicht geliebt zu werden, wenn ich eigene Bedürfnisse und Wünsche äußere? Eigene Verantwortung zu übernehmen, übernehmen zu müssen?
  • Bin ich es Wert eigene Bedürfnisse zu haben, darf ich das? Darf ich diese an andere herantragen, äußern?
  • Wie war das in meine anderen erwachsenen Beziehungen, wie war das als Kind in der Beziehung zu meinen Eltern?

10 Tipps für den positiven Umgang mit Narzissten in einer Beziehung

Tipp 1 Übernehmen Sie nicht die Opferrolle, die mit Leid und Passivität als Teil einer schwierigen Beziehung verbunden ist.

Gestalten Sie stattdessen mutig Ihre eigene Lebenssituation, bewusst auch innerhalb einer schwierigen Beziehung.

Tipp 2 Stärken Sie sich selbst durch eigene Beziehungen.

Suchen Sie sich Freude, die Ihren Selbstwert stärken. Bilden Sie so selbst ein Beziehungsnetz, dadurch werden Sie mehr emotionale Sicherheit erhalten (Es gibt nicht nur einen Menschen der mich schätzt!). Und das gewährt Ihnen andererseits mehr Freiheit und Unabhängigkeit.

Tipp 3 Vermeiden Sie äußere Abhängigkeiten.

Versuchen Sie selbstbestimmt zu bleiben, in dem Sie eigenständig Ihren Lebens Lebensunterhalt finanzieren, behalten Sie Ihren Job bei, sichern Sie sich selbst eigene Absicherung in Alter, Krankheit. Sichere Orte, Rückzugsmöglichkeiten und eigene positive Plätze zu haben schaffen, behalten (eigene Wohnung?)

Tipp 4 Halten Sie innere Distanz.

Übernehmen Sie keine Verantwortung für Befindlichkeit, für Wohlergehen oder Krisen Ihres Partners.

Tipp 5 Grenzen setzen.

Begrenzen Sie Ihre eigenen Erwartungen an den Partner begrenzen. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Ihr Partner sich in erster Linie um seine eigenen Bedürfnisse kreist.

Tipp 6 Entwickeln Sie Bewusstsein für die narzisstischen Defizite, Dynamik und Hintergründe.

Gehen Sie mit Kritik bewusst und wohldosiert umgehen. An Lob nicht sparen. Positives immer wieder erwähnen. Durch positive Formulierung, kritische oder negative Inhalte so verpacken, dass sie besser angenommen werden können.

Tipp 7 Nehmen Sie Wut Aggression Entwertung nicht persönlich.

Zeigen Sie eine klare Haltung: Das ist deine Wut, dein Problem und nicht meine Schuld.

Tipp 8 Steigen Sie nicht so stark auf Neigung zur Polarisierung in Form von Entwertung oder Idealisierung ein.

Tipp 9 Bewahren Sie eine wertschätzende Haltung gegenüber Ihrem Partner. 

Versuchen Sie, seine eigentlichen Bedürfnisse nach Anerkennung und Liebe zu erkennen, wertzuschätzen, zu vermitteln, dass er um seiner selbst willen geliebt und geschätzt wird. Signalisieren Sie, dass Liebe und Zuwendung nicht an Grandiosität geknüpft sind

Tipp 10 Suchen Sie therapeutische Unterstützung für sich selbst.

Das ist ein wichtiger Punkt, denn so sehen Sie sich in einer schwierigen Beziehung nicht als Versager, sondern holen sich fachkompetente Hilfe mit dem Anliegen der Unterstützung, Klärung.

7 Signale dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner kein krankhafter Narzisst ist

Sie/er kann

  • sich für andere freuen,
  • um Hilfe bitten und diese annehmen,
  • wirklich zuhören,
  • einige gute enge konstante Freundschaften pflegen,
  • Fehler (auch vor Ihnen und anderen) eingestehen,
  • Verantwortung abgeben,
  • sie/er selbst sein, bei seinen Ansichten bleiben,
  • anderen gefallen, ohne sich zu verstellen oder zu lügen und zu manipulieren.
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