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Frischzellenkur für die Partnerschaft

Paar hat sich nichts mehr zu sagen

Tipps für die Belebung und den Erhalt einer Partnerschaft. Bild © Fotowerk - Fotolia.com

© Autorin: Dr. Doris Wolf, Psychotherapeutin

Kennenlernen, Verliebtsein und die erste Zeit in einer Partnerschaft - da ist die Welt meist noch in Ordnung. Beide Partner haben den Eindruck, ihre Wünsche erfüllt zu bekommen. Jeder ist gerne bereit, dem anderen zuliebe etwas zu tun oder nicht zu tun.

Doch mit der Zeit lässt die Bereitschaft nach. Beide sind sich ihrer Liebe sicher und beginnen, anderen Bereichen, etwa dem Beruf, Hobby, dem Freundeskreis wieder mehr Einfluss und Wichtigkeit beizumessen.

Die Partnerschaft beginnt, immer mehr in Routine zu erstarren oder aber sich in beständigen Machtkämpfen aufzureiben.

Wenn die Beziehung in Routine erstarrt, besteht die Gefahr, dass man sich voneinander entfernt, die Verbundenheitsgefühle verschwinden.

Will der eine den anderen ändern, ist die Beziehung von Nörgelei, Kritik und Wutgefühlen geprägt. 

Wir können nicht davon ausgehen, dass unsere Partnerschaft automatisch funktioniert und die Liebe ohne unser Zutun ewig anhält. Das ist eine Illusion.

Ebenso wie es in der Arbeitswelt erforderlich ist, sich weiterzubilden und sich um ein gutes Arbeitsklima und gute Leistungen zu bemühen, sollten wir auch in der Partnerschaft darauf achten, dass sie immer wieder neu belebt wird.

Die folgenden 9 Strategien können Ihnen helfen, Ihre Liebe und Beziehung am Leben zu erhalten und/oder wieder zu beleben.

Selbstverständlich sollte auch Ihr Partner diese Tipps beherzigen und umsetzen.

9 Tipps für die (Wieder)Belebung und den Erhalt Ihrer Partnerschaft

1. Nehmen Sie sich Zeit, um mit Ihrem Partner Bilanz zu ziehen.

Wenn Sie in der Partnerschaft bleiben wollen und Sie sich besser fühlen wollen als ohne Partner, müssen Sie von Zeit zu Zeit ausmisten und Bilanz ziehen. Sie sollten auch die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich in der Partnerschaft noch etwas ändern kann.

Nur wenn Sie sich ihre Vorstellungen mitteilen, besteht die Chance, dass diese erfüllt werden. Hellsehen kann keiner von ihnen beiden.

Auch wenn Sie schon einmal, etwa zum Beginn Ihrer Partnerschaft über Ihre Lebensvorstellungen gesprochen haben, ist eine Wiederholung von Zeit zu Zeit sinnvoll. Wünsche und Lebensträume verändern sich.

Nehmen Sie sich also Zeit und beantworten Sie und Ihr Partner jeder für sich am besten schriftlich die folgenden Fragen:

a) Was gefällt mir an der Partnerschaft? In welchen Bereichen sind meine Vorstellungen erfüllt?

b) Welche Wünsche sind offen? Was würde ich gerne anders haben? Wie genau sollte das aussehen? Formulieren Sie Ihre Vorstellungen möglichst konkret.

2. Lenken Sie Ihren Blick wieder mehr auf die positiven Seiten des Partners und loben ihn für seine Vorzüge.

Mit der Zeit betrachten wir gewöhnlich das, was der Partner für uns tut, als normal. Das, was er nicht so tut, wie wir es uns vorstellen, picken wir heraus und kritisieren es. So bekommen wir eine immer negativere Einstellung und negativere Gefühle dem Partner gegenüber.

Eine Partnerschaft ist umso erfolgreicher, je besser sich jeder in der Partnerschaft fühlt. Ein Lob oder ein Kompliment bewirkt fast immer ein positives Gefühl beim anderen. Dieses wird sich auch wieder in seinem Verhalten uns gegenüber niederschlagen.

Vergleichen Sie Ihren Partner auch mit anderen Männern, um Ihre negative Meinung in Relation zu sehen und mögliche unrealistische Erwartungen, die Sie an ihn stellen, zu korrigieren.

3. Führen Sie pro Monat einen Verwöhnabend ein.

Ein Verwöhnabend ist Zeit, die Sie für Ihre Partnerschaft ganz bewusst investieren.

Jeweils abwechselnd sind Sie und Ihr Partner für diesen Abend verantwortlich. Der Verantwortliche hat die Aufgabe, sich für diesen Abend etwas auszudenken, von dem er weiß, dass es der andere gerne hat.

Sie könnten dem Partner sein Lieblingsessen kochen, mit ihm seine Lieblingsmusik anhören, einen Spaziergang zum Ort Ihres Kennenlernens machen, etc. Entscheidend ist nicht, dass Sie es gerne tun, sondern dass der Partner sich wohlfühlt.

Diese Übung kann bewirken, dass Sie sichergehen, auch etwas vom Partner bekommen und nicht nur zu geben.

Die Bilanz von Geben und Nehmen wird ausgeglichener. Sie beide bemühen sich wieder aktiv um einander und können auf diesem Weg wieder positive Gefühle aufbauen.

4. Rufen Sie sich in Erinnerung, wie Sie früher in der Verliebtheitsphase um Ihren Partner geworben haben.

In der Verliebtheitsphase verbringen wir viel Zeit, uns für unseren Partner attraktiv zu machen. Wahrscheinlich haben Sie sich besonders schön angezogen, ein Parfum aufgelegt und die Haare gestylt. Kurz gesagt, Sie haben sich auf Ihr Treffen vorbereitet.

Wie wäre es, wenn Sie sich auch heute einmal wieder mit Ihrem Partner verabreden und sich beide darauf vorbereiten würden? Damit zeigen Sie dem anderen, wie wichtig er für Sie ist.

5. Planen Sie ein romantisches Wochenende ohne Kinder.

Am einfachsten geht dies, wenn Sie sich in einem schönen Hotel einmieten, für abends einen Tisch im Restaurant reservieren und viel Zeit miteinander verbringen.

Zuhause ist meist alles eingefahren. Sie beide haben ihre Pflichten, beim Essen läuft der Fernseher, die Kinder laufen dazwischen rum.

Ein Urlaub oder ein Wochenende in neuer neuen Umgebung hilft, alte Gefühle zu beleben.

6. Finden Sie ein gemeinsames Hobby, das Ihnen beiden Spaß macht.

Auf diese Weise haben Sie eine gemeinsame Aufgabe, die keine Verpflichtung darstellt und doch mit dem Partner verknüpft ist.

Gemeinsam lachen und Spaß haben stärkt Ihre Partnerschaft. Denn womit man gute Laune verbindet, das möchte man öfter haben.

7. Sprechen Sie mit Ihrem Partner über Enttäuschungen und negative Erlebnisse, die Sie nicht vergessen können.

Eine „Schuldenliste“ belastet auf Dauer Ihre Beziehung und tötet Ihre Gefühle ab. Deshalb macht es Sinn, die alten Vorwürfe zu entrümpeln – auch wenn Sie vielleicht Angst davor haben.

Wählen Sie sich einen Zeitpunkt, an dem Sie und Ihr Partner den Kopf frei haben und entspannt sind. Versuchen Sie dann ruhig zu bleiben und sachlich in der Ich-Form auszusprechen, was noch zwischen ihnen steht: „Ich bin enttäuscht, traurig, gekränkt darüber, dass ... Ich habe mir das ... vorgestellt“.

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Wenn es möglich ist, besprechen Sie auch, wie Sie dieses Problem in Zukunft vermeiden können.

8. Machen Sie sich ab und zu rar und unternehmen etwas alleine oder mit Freunden.

Gehen Sie eigenen Interessen nach. Auf diese Weise machen Sie sich wieder interessant für Ihren Partner und haben ihm auch etwas zu erzählen.

Außerdem kommen Sie aus der Abhängigkeit: Sie bekommen Bestätigung von anderen Menschen und brauchen nicht alles von Ihrem Partner.

9. Stärken Sie Ihre Beziehung durch Liebesbeweise.

Wenn wir Topfpflanzen nicht düngen, gehen sie ein, da ihnen wichtige Nährstoffe fehlen. Das Gleiche trifft auf unsere Partnerschaft zu.

Eine Beziehung will gehegt und gepflegt werden, damit sie gut gedeihen kann. Hierbei helfen gelegentliche Liebesbeweise.


Dr. Doris Wolf
Doris Wolf (Autorin)

Vielen Dank, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten.

Was mich besonders motiviert ist der Wunsch, dass Menschen ihre Fähigkeit entdecken, besser mit sich und anderen auszukommen. Das ist auch das Ziel meiner Ratgeber.

Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, dem Jin Shin Jyutsu und der Kuchenbäckerei.


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Was tun Sie, um Ihre Partnerschaft zu beleben?

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  1. Leserkommentar Paris 21.12.2015

    Sind seit 17 Jahren verheiratet und haben 6 Kinder leider ist jetzt so das sie mir nicht mehr vertraut. Weil ich mit fremden Frauen geschrieben habe! Sie hat auf meinen Händy alles abfotografiert und es mir unter die Nase gehalten nun soll ich aus ziehen selber aber aber selber Kontakt mit erfreund dem sie alles erzählt!!

  2. Leserkommentar Karin 23.11.2015

    Vieles hier kann ich gut verstehen. Momentan bin ich allerdings so enttäuscht, dass bisher nichts gefruchtet hat. Dazu muss ich aber das Geschehene kurz erklären: Wir sind seit über zwanzig Jahren verheiratet und haben zwei Kinder. Einiges hat mich in meiner Ehe schon gekränkt, worüber wir nie ausführlich gesprochen haben. Ich hatte eine schlechte Kindheit und wünschte mir einen Partner, der mich schätzt. Doch leider gab es auch von ihm kränkende Äußerungen. Somit fühlte ich mich in mancher Hinsicht von niemandem als Wertvoll erachtet. Einfach nur zu leben um für alle da zu sein und nichts aus mir zu machen. Dadurch entstand Zorn in mir. Frustriert lebte ich so über viele Jahre und nahm mir vor, sobald unsere Kinder alt genug wären, aus meinem Leben auszubrechen. Dies geschah dann sogar schon früher, weil mein Mann von einer Droge abhängig war, was mich so sehr belastete, dass ich unter einem Burnout und Depressionen litt. Meine Liebe war zerstört. Ich ließ mich aber darauf ein, nach seinem Entzug und seiner Langzeittherapie von vorne anzufangen. Mit einer psychosomatischen Reha lernte ich auf mich zu achten und baute wieder Kraft auf. Somit stand einem Neuanfang nichts im Weg. Natürlich hatte ich Hoffnung auf eine Veränderung, da er mir diese zusicherte. Doch weil es ihm nicht schnell genug ging, hatte er bereits drei Monate nach meiner Reha einen einmaligen Rückfall. In dieser Nacht ging es mir auch noch schlecht und da er mich unter dem Einfluss von der Droge nicht in ein Krankenhaus hätte fahren können, fühlte ich mich wieder auf mich allein gestellt. Dadurch fiel ich in noch stärkere Depressionen. Doch ich habe mich herausgekämpft, indem ich ein Buch darüber geschrieben und im Mai unter meinem Pseudonym Susanne Mahler veröffentlicht habe. Außerdem leite ich eine Selbsthilfegruppe und mache noch viele andere Dinge die mir gut tun. Unter anderem habe ich meine Gefühle mit eigenen Songs verarbeitet. Mittlerweile erhalte ich die Anerkennung von Menschen aus meinem Umfeld, die ich mir mal von meinem Mann gewünscht hätte. Doch leider gab es immer wieder Kränkungen. Dazu fiel es ihm schwer seine zugesicherten Veränderungen aufrechtzuerhalten oder überhaupt umzusetzen. Deshalb bauten sich bei mir keine Gefühle mehr auf, was ich ihm dann vor über einem Jahr auch mitteilte. Meine Freundinnen fragten mich auch schon: "Wie viel Chancen willst du ihm noch geben? Zurzeit leben wir aus verschiedenen Gründen noch gemeinsam aber nur freundschaftlich in einem Haus. Trotz allem hatte ich in diesem letzten Jahr immer wieder mal Hoffnung, dass er es endlich schafft die angegangenen Veränderungen noch etwas auszubauen. Mir fehlte noch ein kleiner Kick, der deutlich zeigen würde, schau ich bin auf einem guten Weg und bleibe stark. Vor allem wünschte ich mir aber endlich einmal, dass er nicht nur hinter meiner Sache steht sondern mir dies zeigt. Doch dann fand ich heraus, dass er mehr Alkohol trank, als ich vermutete. Dies schockte mich und warf mich wieder einmal zurück. Wie viele Enttäuschungen soll ich denn noch hinnehmen? Seit dem frage ich mich, was er von mir erwartet. Wir waren bereits ein Jahr in einer Eheberatung und führten auch schon einige Gespräche. Doch ganz egal, er fällt nach einer gewissen Zeit immer wieder ins alte Muster zurück. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich am scheitern Schuld bin, weil er sagt: "Gib mir bitte noch eine Chance, ich habe es jetzt begriffen." Doch dann sagt er auch oftmals wenn ich rot sehe: "Ich bin halt so und ich werde mich nicht ändern." Dies gibt mir das Gefühl, dass nur ich an einer Veränderung arbeite. Und jetzt frage ich mich: "Bin ich ihm wirklich etwas wert? Liebt er mich oder brauch er mich nur, weil er an mich gewöhnt ist? So und nun stehe ich vor einem totalen Scherbenhaufen und frage mich, wie soll ich da jemals wieder Liebe aufbauen? Das nächste Gespräch in der Eheberatung steht wieder an. Doch soll ich ihm wirklich noch eine letzte Chance geben? Karin

  3. Leserkommentar Cprnelia Bettina Riegel 18.11.2015

    Eine sehr interessante Erklärung zu dem "Begriff" Liebe. Verständlich geschrieben. Gefällt mir sehr gut. Vielen Dank. Cornelia

  4. Leserkommentar anonym 20.10.2015

    Es ist so traurig zu lesen, dass das oben geschriebene wohl von vielen nicht gewußt/gelebt wird. Es geht wieder um den Zugang zueinander. Warum macht ein Partner zu? Egal ob Frau oder Mann? Dieser Frage geht keiner gerne nach, weil es den Betreffenden zwingt sich zu fragen, wo SEIN ANTEIL DABEI ist. Ich habe oft gehört, "Warum redest Du nicht? Warum ...?" Nun, ich habe nicht mehr zurückgefragt "Warum hörst Du mich nicht?" Irgendwann in 20 Jahren habe ich aufgehört zu reden, zu erzählen - weil es nicht gehört wurde. Es war nur Unterhaltung. Es waren nur die berühmten "1000 Worte pro Tag". Fühlt sich wie Entwertung an. Wenn Reden zum Monolog verkommt, ist etwas kaputt. Wir hatten nur noch Monologe. Entweder er oder ich. ICh bin immer noch traurig, dass das nicht bemerkt wurde.

  5. Leserkommentar andreas schier 18.10.2015

    Gesendet: Von: "Andreas Schier" An Betreff: trennung einer großen-aufrechten liebe sehr geehrte damen und herren, dinge, welche " mir " gut tuhen, aber mich dennoch, über meinem verlust sehr schmerzen !! neue band (jazz & Improvisation ), schreibe nachwievor an meinem Buch "ordnung im chaos "habe mich neu,wieder mal im als "musik & Klangtherapeut für 2016 beworben, solange andere, auss mehreren bewerbungen aus der vergangenheit nichts werden, obwohl das letztere angebot für mich höchste priorität hätte. mit der "jazz-band" fühle ich mich sehr wohl.das menschlich-geistige neveau stimmt einfach sehr gut. meine lebenspartnerin, hat sich telefonisch bei mir wieder gemeldet. ohne sich mit mir sprachlich auseiander zu setzen.ich würde sie sehr gern treffen wollen, aber ich möchte niemals, zwischen uns beiden etwas zerstören,niemals möchte ich dies !!! ich schrieb ihr kürzlich eine e-mail. die seele, der vernunftseele, ist das prinzip des eigenen " lebendigseins "laut aristoteles.diese seele bleibt u. ist unsterblich, aber ist so auch programiert !!! dass sein eigenes leben glückt, jedoch leider zu oft ohne moral ist kein erfülltes leben in unbegrenzter lebensweise möglich (liebe in gemeinsamer liebe zu einander. der mut zur eigenem entscheidungsfähigkeit,fühlender gerechtigkeit und auch die ethik aus der philosopie. entweder man fühlt und tut es, wie auch im praktischen sinne.ein "paradies" ist das eigene gebet und die eigene waschung. provit darf niemals " selbstzweck "sein, nur so fördert es alle zwischenmenschliche beziehungen, welche geistig- emotionale lebensbereiche aus gemeinsamen lebensglück beider seiten wünschenswebenden" zu leben u. nicht zu verletzen. gemeinsames "lebensglück", ist dabei mein grosses ziel, an dem sinn gemeinsames leben in ganzer liebe fest zu halten.!! "sie", meine liebe, ist sehr intelligent, sehr liebevoll, sehr hübsch, doch ich möchte niemals etwas zerstören zwischen uns, denn ich fühle, sie liebt mich sehr. frage : wie geht man mit einer "sozio-fobie, einer beziehungsunfähigkeit als partner um.?? wie lange soll ich ihr zeitchancen, mehr als schon eine 1/2 jahr noch weiter einräumen ?? soll ich drängen, obwohl ich sie, meine liebe niemals verletzen möchte u. auch könnte,! trotzdem ich mein eigenes leben sehr, gut im griff habe.! für "meine liebe," bin ich, laut ihrer aussage, ein intelligenter- wunderbarer mann, mit zärtlichkeit und grosser aufmerksamkeit für sie. frage: was soll ich machen ? drängen nach eigenen wünschen ? einer zeit von - bis, sich mir gegenüber endlich schmerzhaft selbst zu entscheiden?,eigentlich weiter zu warten, ohne antwaort, habe ich eigentlich nicht nötig, aber ich liebe sie so sehr. wir sind unser schönstes lebensglück einer gemeinsamkeit, welches sie ebenfalls empfindet frage: warten und hoffen ?? und verzichten auf das eigene freiheitsgefühl, als eigenen- empfundenen zwang weiter zu hoffen? und ich emfpinde auch, sie möchte dies niemals !! aber freiheit fühle ich, wie auch sie mit mir zusammem, indem sie mich sehr liebt, wie auch ich sie liebe. ihre schriftlichen worte an mich "liebster schatz andreas, niemals wird es je einen andern mann für mich geben, ausser dich " mit einem partner. von mir in erster linie für mich,eigens geleistete = umgesetzte schritte: 6-wöchige reha-kur beendet und wärend diesen aufenthaltes, meinen kuraufenthalt per grußkarte meiner liebsten mit geteilt. während ihren beisein, habe ich niemals alkohol getrunken, unregelmäßig 1-3 mal in der woche 1 liter rotwein, weil ich unter grübelzwang u.angststörungen leide, ich könnte sie verlieren.sie hat von früh 06.30 bis 20.30 einen langen und sehr verantwortlichen arbeitstag als persönliche referentin des landrates. ich fühle mich in dieser situation wartend einsam u. grübelnd allein u. mach mir dabei große sorgen,hoffentlich ist ihr nichts passiert. zu oft, ist sie abends ausgebrand, leidet unter bournout u. einer sozial-fobie, denke ich. bin studierter musiker, ebenso in kommunikationswissenschaften,aber leider harz IV-empfänger. wir haben beide gtrennte wochnungen u. zusammen fühlen wir uns in beiden wohnungen sehr,sehr wohl.weil ich die liebe ihres lebens bin, das beruht sich auf gegenseitigkeit u. wir achten uns sehr. meine lebensgefärtin hat sich seit juni von mir getrennt. wir lieben uns unglaublich sehr,doch wegen meinem alkoholmißbrauchs, bezeichnet sie mich als lügner u. betrüger. dies finde ich nicht fair und schmerzt mich sehr. sie bittet darum ,(keine sms,keine anrufe,keine karten oder briefe,keine e-mails) alles blieb unbeantwortet.außerdem schreibt sie in ihrer unbeherrschtheit, sie werde sich nie wieder bei mir melde u. andererseits, schreibt sie gegenteiliges „liebster schatz, ist der alkohol besiegt ,wird alles,alles wieder gut, niemals wird es einen anderen mann für mich geben, das ist sicher, glaube mir, denn du bist für mich die allumfassende große liebe.dennoch trennte sie sich von mir und dies kann ich nicht nachvollziehen & begreifen, oder setzt sie mich einer prüfung aus ?? manchmal rufte sie mich an, aber hörte mir nur am telefon zu und sprach nicht mit mir.diese situation schmerzt mich, als sensibler mensch und melancholiker sehr. wie lange soll ich noch diesen schwebezustan aushalten ?, denn ich liebe sie aufrichtig sehr. hier ein letzter brief von mir, an sie. liebe „astrid “ danke für deine einfühlsnahme Nachricht vom 13.06.2015 ich verstehe Deine Enttäuschung, aber gib mir die Chance, mich rechtschaffend über mein Verhalten & Verfehlungen Dir gegenüber zu äußern. Ich bin seit 02.12 014.clean, dafür danke ich „Gott“ sehr. Nach deinem Worten, „ist der Alkohol besiegt, wird alles ,alles wieder gut,auch sprachst du zu mir, ich komme dich gern zur Kur, wo auch immer besuchen.mein Wunsch für dich ist,lass dir professionelle Hilfe zu Teil werden, in erster Linie nur für Dich,ohne mich. Ist der Teufel Alkohol besiegt, erst dann wird alles wieder gut, es wird niemals einen anderen Mann für mich geben,glaube mir , dass ist absolut sicher, lass es bitte, bitte nicht zu, dass der Alkohol unsere Liebe zerstört, sage mir bitte , wie ich Dir helfen kann ? ich liebe dich sooo sehr u. möchte dich niemals verlieren. meine antwort an sie: Astrid desshalb glaube ich in Dir !! Genau dies tat ich und setze es auch beflissendlich für mich um. AA-gruppe Meetings psychologische Behandlung i. d. Diakonie u. d. Medak reha-kur, ist berreits abgeschlossen. Weist du, Abhängigkeit schränkt nicht die Verwirklichung eines konkreten Entschlusses ein, etwas für sich selbst zu verändern, sondern ermöglicht, es ganz und gar für sich das richtige zu entscheiden. Mein ziel ist,dies umzusetzen! Mein schlechtes Verhalten ist auch animalischen Seelenteil zuzuordnen (Kurparkstr,Insolvenz,Arbeitslosigkeit) Betrüger & Lügner Ich habe Fehler u. Irrtümer erleben müssen, jedoch jetzt mein Verhalten ( Abstinenz ) führte zu einem ,mir gewünschten, angenehmen Erfolg. Alkohol ist erst einmal: kein Persönlichkeitsdefizit, dieser unterliegt jedoch aus “ Verdrängung,dess nicht Wahrhabenwollens u. gesteht diese Situation erst mal für sich selbst nicht ein, desshalb, ist es keine “ Lüge „Mann glaubt, irrtümlicherweise, mann schaffe es unbemerkt allein ! falsch !! Alkohol muß man als Krankheit akzeptieren, wieviel man trinkt, oder verträgt ist in diesem Sinne, ist unrelewand, welche aber behandelt werden muß !! Aber desshalb, bin ich kein schlechter Mensch, welcher keine Aufmerksamkeit mehr verdient.Ich bin für mich selbst verantwortlich, dienliche Srategien zur Aufrechterhaltung „Abstinend “ zu bleiben u. für mich persönlich dies zu Verinnerlichern u. dies tue ich seit Dezember mit eigenener Verantwortung. Auch fühle ich mich mit Dir seh,sehr verbunden, denn ich liebe Dich sehr. !du hast alle zeit,dir einen raum sebständiger pläne für deine zukunft ohne mich zu gestalten, falls du es tatsächlich möchtest. ich erwarte kein "liebsversprechen" von dir, denn genügend freiräume biete ich dir, welch du für dich erhoffst und insbesondere für dich wünscht. auch angst vor nähe muß du nicht mehr von mir befürchten, es sei denn, du wünscht unsere gemeinsamkeit außerordendlich sehr.dann bin ich jeder zeit für dich da. !!! einfühlungsvermögen als garantie zur treue und liebe zu dir biete ich dir, falls es deiner wünsche entspricht, nur erwünschte mir, von zeit und raum, ein kleines, winziges zeichen von dir. Dein lieber - treuer andreas.

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